Ich über mich - Opera
Ja, der Browser Opera ist ein Teil meiner Persönlichkeit geworden, und darum ist er unter der Kategorie Ich über mich perfekt eingeordnet.
Dieser Browserkrieg wird (so wird jeder Beteiligte bestätigen können) sehr oft sehr unobjektiv geführt. Um dies zu verhindern, stelle ich folgende bewusst gewagte These auf, die ich wiederlegt haben möchte.
Es gibt kein Browser auf dieser Welt, der ein Feature besitzt, das Opera nicht besitzt.
Drei Ausnahmen muss ich leider machen:
- Firefox besitzt im Gegensatz zu Opera bei der Suchmaschienensuche über das kleine Textfeld oben rechts eine Vorschlagfunktion ähnlich wie bei Google Suggest.
- Opera hat Probleme, wenn per DHTML die <option>-Tags in einer Auswahlliste (<select>) aus- und eingehangen werden, sollte die Auswahlliste als DropDown-Liste dargsetellt werden.
- Einige Google-Dienste funktionieren mit Opera nicht. Daran ist jedoch höchstwahrscheinlich nicht Opera, sondern Google schuld. Schon in der Vergangenheit gab es meines Wissens Schadensersatzzahlungen von Google an Opera (Gerüchteweise), weil Google Opera-User absichtlich benachteiligt hat. Mit Opera 9.5 wurde das Problem jedoch weitestgehend eingedämmt..
Die Vorteile überwiegen deutlich. Sie alle aufzuzählen wäre unnütz, sie sind oft genug im Web vertreten und einfach zu zahlreich. Aber schon die folgende kleine Auswahl ist m.E. schon überzeugend. Die richtige Liebe machen jedoch erst die vielen kleinen Vorteile aus.
- Schnellster Browser
- Sicherster (grafischer) Browser
- Bittorrent-, E-Mail- und IRC-Client integriert
- Präsentationsfunktion (Websites wie in Powerpoint darstellen)
Opera sticht bewiesenermaßen in Sachen Qualität sehr deutlich auf dem Browsermarkt raus. Leider wird der offensichtliche Qualitätsvorteil durch die vernichtente Firefox-Propaganda einer immer größer werdenden (Glaubens-)Gemeinde neutralisiert. Während der große Markanteil M$ IE durch Internetneulinge und Windows-User, die eigentlich keine Ahnung von Computern haben, zu erklären ist, kann der wachsende Marktanteil von Firefox nur auf Massenpsychologie zurückzuführen sein. Es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass mindestens jeder zweite, der sich möglichst objektiv mit diesem Thema befasst, von Opera überzeugt wird.
Beweise?
Sollte Bedarf bestehen werde ich hier eine kleine Diskussionsrunde eröffnen.
